05. Apr 2026,
Mitgefühl ist wertvoll – doch nicht, wenn du dich dabei selbst verlierst. In diesem ehrlichen Erfahrungsbericht erfährst du, warum klare Grenzen, Selbstfürsorge und Eigenverantwortung der Schlüssel zu echter Balance und nachhaltiger Unterstützung sind.
Wir leben in einer Welt, in der es fast schon zur Gewohnheit geworden ist, für andere da zu sein. Familie, Freunde, Arbeit – überall werden wir gebraucht. Und oft stellen wir uns dabei selbst ganz nach hinten. Doch genau hier liegt ein großer Denkfehler: Wenn wir nicht zuerst auf uns selbst achten, können wir langfristig auch für niemand anderen wirklich da sein.
Selbstfürsorge wird häufig missverstanden. Viele verbinden damit Wellness, Auszeiten oder kleine Belohnungen. Doch in Wahrheit geht es um etwas viel Tieferes: die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen.
„Erst ich, dann die anderen“ bedeutet nicht, egoistisch zu sein. Es bedeutet, sich selbst ernst zu nehmen. Denn nur wenn du in deiner Kraft bist, kannst du authentisch geben, unterstützen und lieben.
Wenn du ständig über deine eigenen Grenzen gehst, passiert früher oder später eines von zwei Dingen:
Beides hilft weder dir noch den Menschen um dich herum.
Stell dir vor, du bist wie eine Batterie. Wenn du dich permanent verausgabst, ohne dich aufzuladen, wird dein Akku irgendwann leer sein. Und dann? Dann fehlt dir die Energie – für andere, aber vor allem für dich selbst.
In deiner Kraft zu bleiben bedeutet:
Es geht darum, nicht erst dann auf dich zu achten, wenn nichts mehr geht, sondern frühzeitig.
Heute möchte ich dir auch ein wenig von mir berichten und wie ich dann doch manchmal mich selbst verloren habe.
Warum ich KEINE „Notfall-Termine“ mehr zwischen schiebe in meiner privaten Zeit. Es ist geben und nehmen angesagt. Meine Arbeit ist vorbeugend und es gibt eine Wartezeit bei Terminen. Also mein Tipp warte nicht erst bis die Katze in den Brunnen gefallen ist sondern kümmer dich rechtzeitig um deine Lebensthemen und sorge gut für dich. Die Arbeit mit Kinesiologie, Klangentspannung oder Aufstellungsarbeit kann sehr ausgleichend wirken, doch sie benötigen auch Planung.
Ich war lange und bin ein sehr mitfühlender Mensch – vielleicht sogar zu sehr. Ich habe gespürt, wenn es anderen nicht gut ging. Ich wollte helfen, unterstützen, da sein. Und genau das wurde mir irgendwann zu viel.
Deshalb schreibe ich dir hier ganz offen von meiner Erfahrung.
Während ich für andere da war, habe ich mich selbst immer wieder nach hinten gestellt. Mit der Zeit wurde es für manche sogar selbstverständlich – vereinzelt wurde erwartet, dass ich „mal eben“ Zeit für einen Termin finde.
Ich habe meine wohl geplanten Pausen geopfert.
Ich habe „nur mal schnell“ noch einen Termin dazwischen geschoben.
Ich habe meine eigenen Bedürfnisse übergangen – aus Mitgefühl.
Doch irgendwann habe ich gemerkt: So funktioniert es nicht.
Denn echtes Mitgefühl darf nicht bedeuten, sich selbst zu verlieren.
Heute gehe ich anders damit um.
Ich habe gelernt, dass meine Energie begrenzt ist. Dass meine Arbeit Tiefe braucht. Und dass echte Begleitung nicht zwischen Tür und Angel stattfinden kann.
Deshalb habe ich für mich eine klare Entscheidung getroffen:
Ich schiebe keine spontanen „Notfall-Termine“ mehr in meine private Zeit dazwischen.
Nicht, weil es mir egal ist – sondern weil es mir wichtig ist.
Wichtig, dass ich in meiner Kraft bleibe.
Wichtig, dass ich dir die Qualität geben kann, die du verdienst.
Meine Arbeit ist vorbeugend. Sie ist ein Prozess. Und sie darf Raum haben.
Ich arbeite professionell und mit voller Hingabe. Es ist kein „Hobby-Healing“, auch keine „privater Termin als Verabredung, sondern meine Berufung. Diese Berufung lebe ich mit meinem Einzelunternehmen Auszeit SEIN!
Ich wünsche mir hier auch dein Verständnis.
Denn Menschlichkeit bedeutet nicht nur, immer zu geben.
Sie bedeutet auch, Grenzen zu respektieren.
Es ist ein Geben und Nehmen.
Wenn ich gut für mich sorge, kann ich auch wirklich für dich da sein.
Wenn ich meine Pausen achte, kann ich präsent und klar arbeiten.
Deshalb meine liebevolle Einladung an dich:
Sei weise.
Plane voraus.
Warte nicht, bis „die Katze im Brunnen liegt“.
Kümmere dich rechtzeitig um deine Themen und Termine.
Die Arbeit mit Kinesiologie oder Aufstellungsarbeit kann unglaublich ausgleichend und transformierend sein. Doch genau deshalb braucht sie Zeit, Planung und einen bewussten Rahmen.
Ich bin von Herzen gerne für dich da – jedoch aus einer vollen, klaren und stabilen Energie heraus.
Und genau dafür sorge ich.
Für mich.
Und am Ende auch für dich.
Ich danke DIR fürs lesen! Ich weiß, dass die meisten meiner Kunden hier nicht gemeint sind, also fühl dich bitte nicht angegriffen oder geknickt, wenn du das liest. Es geht hier um Einzelfälle, doch ich wollte sie nicht unerwähnt lassen und dir die Wahrheit berichten! Denn auch so kann jeder fast unbemerkt von der D........., die in vielen Menschen wirkt abgelenkt werden.
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